Freitag, 9. Juni 2017

Aktuell im Juni 2017

Das Live-Book

Wie ich den Wald retten wollte – fiktives Protokoll aus einer brandenburgischen Kleinstadt

hat inzwischen schon 12 Kapitel.




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Else's Kochbuch von 1929

 ist seit einigen Tagen als Druckversion bei Amazon erhältlich.


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Die E-Books "Feng Shui für Einsteiger" und  "Kosmetik aus dem Küchenschrank" werden überarbeitet und demnächst auch als Druckversion erscheinen


Freitag, 26. Mai 2017

Gedruckt, die Zweite!

Kleine Meridiankunde - Taschenbuch

Nach der Auffassung der traditionellen chinesischen Medizin fließt unsere Lebensenergie in bestimmten Bahnen durch den Körper. Diese werden Meridiane genannt. Wer sich zum ersten Mal diesem Thema nähern will, findet hier einen guten Einstieg.
 
Tachenbuch 15 x 23 cm, Abbildungen in Graustufen
Selbstverlag, Druck über Amazon
4,98 € 

Wer nicht direkt bei Amazon bestellen mag, für den biete ich dir Drucksachen auch über

www.senlin.de unter der Rubrik Bücherkiste an.

Dienstag, 7. März 2017

Wie im wahren Leben?

Der alte Druide hat jetzt mal Pause.


gibt es jetzt jeden Freitag einen neues Stück aus meinem aktuellen  Projekt:

Wie ich den Wald retten wollte – fiktives Protokoll aus einer brandenburgischen Kleinstadt

 

In der kleinen Stadt Wulfenfort soll mitten im Naherholungsgebiet eine Erdbeerplantage entstehen. Beinahe wäre es dem Bürgermeister und seinen Helfershelfern gelungen unbemerkt ein Stück des Stadtwaldes zu verkaufen. Es ist geradezu ein Zufall, dass die Autorin für Liebesromane Mara Schreiber über diese Machenschaften stolpert. Die Story, die sich dann entwickelt, sieht so gar nicht nach Happy End aus.



 

Handgreiflich!

Ich halte es in der Hand und bin ganz stolz:








76 Seiten mit Fotos und Zeichnungen für 4.98 €

Erhältich bei Amazon: https://www.amazon.de/Geomantie-f%C3%BCr-Einsteiger-Cornelia-Wriedt/dp/1520395418/

Freitag, 10. Februar 2017

Der alte Druide wandert noch immer!

Wer Lust auf mehr "Druidengeschichten" hat, der findet sie aktuell unter:



Sie beginnen immer mit folgenden Sätzen:
Es ist lange her, dass auch hierzulande die Wälder tief, die Flüsse reißend und die Nächte voller Gefahren waren. Zu dieser Zeit wanderte der alte Druide Latharn von Dorf zu Dorf, um herauszufinden, warum manche Menschen glücklich und andere dagegen recht unzufrieden mit ihrem Leben sind.
Eines Tages traf er ....
Und sie enden mit einer Weisheit, die sich so ähnlich liest wie diese:
Der Druide verabschiedete sich, strich über seinen langen Bart und sprach vor sich hin: „Nur wenn man an sich glaubt, dann kann man auch die Berge am Horizont überwinden “. Latharn warf noch einen letzten Blick auf den anderen Händler und wanderte weiter. Aber niemand weiß, ob die Worte des Druiden auch den Schwarzseher erreicht haben.



Das erste echte Buch ist da!

Seit einer Woche kan man nun mein "Geomantie für Einsteiger" auch als Buch bei Amazon erhalten:





Das gibt es als E-Book ja schon eine ganze Weile. Aber nicht jeder mag die elektronischen Medien. Und weil das Thema GEOMANTIE sich auf das Wesentliche bezieht, sollte man es auch in "handfester" Form erhalten können. Daher habe ich den ersten Versuch ein Taschenbuch zu veröffentlichen jetzt gewagt.

Wer also lieber Papier in den Händen hält, der kann es sich hier besorgen:

https://www.amazon.de/Geomantie-f-r-Einsteiger-Cornelia-Wriedt/dp/1520395418/

Donnerstag, 16. Juni 2016

Der alte Druide und der junge Mönch



Eines Tages, vor langer Zeit, ging der alte, von der Last seiner Jahre gebeugte Druide Latharn einen schmalen Waldweg entlang. Ihm kam ein junger, forscher Diener des neuen Gottes entgegen. Der forderte mit lauter Stimme den Alten auf, ihm Platz zu machen und ihm zudem noch die Ehre zu erweisen. 

Als der Druide nur missbilligend den Kopf schüttelte, da wurde der Mönch wütend. „Geh beiseite du alter Tropf! Deine Zeit ist vorbei! Du und deine verschlissen Götter, ihr habt hier nichts mehr zu melden. Jetzt zählt allein unser Gott. Der ist die Wahrheit und das Gesetz. Also hurtig, mache mir den Weg frei!“

Da wurde Latharn zornig ob des vorlauten Verhaltens des Jüngeren und richtete sich zu seiner vollen Größe auf.

„Was erlaubst du dir!“, begann er mit Donnerstimme, sodass sein Gegenüber erstaunt ob des ungewohnten Widerstandes zusammenzuckte.

„Dein Gott ist viel jünger als unsere alten Götter. Er ist allein und wir haben viele. Sie sind alt, weise und gütig. Aber glaube nicht, dass sie nicht auch grimmig werden können.
Dein Gott, auf den du dich in deinem Hochmut berufst, der hat alle Hände voll zu tun, um zu begleichen, was ihr in eurem Übermut anrichtet. Wahrlich er tut mir leid. So viele von euch machen in seinem Namen aus Unwissenheit und falschen Eifer großen Schaden. Ihr seid euch ja nicht einmal einig über seinen Willen.
Predigt nicht auch euer Gott Liebe und Verständnis? Und was tragt ihr davon in die Welt hinaus?
Solange ihr aus falsch verstandenem Ehrgefühl dieses Teil seines Wesens beiseiteschiebt, werdet ihr niemals in Frieden miteinander, geschweige denn mit Andersdenkenden, leben.“

Latharn stampfte mit seinem Stab auf den Boden und schaute den Mönch mit stechendem Blick in die Augen. »Wisse du Narr, seine Götter trägt man im Herzen und nicht mit der Wut im Bauch.«

So sprach der Alte und verschwand.

Der Jüngere blieb verblüfft zurück.

Aber niemand weiß, ob die Worte des Druiden auf fruchtbaren Boden gefallen waren.